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Naturerlebnis Wald im Frühling

Den Wald im Frühling erleben? Mit Aktivitäten und Ideen aus der Neuauflage von Naturerlebnis Wald und Tipps von Autor Erich Gyr

Zu den natürlichen Lebensräumen von "Naturerlebnis Wald" gehören nicht etwa Büchergestelle oder Bananenschachteln. Nein, zum artgerechten Lebensraum gehören vielmehr ein schöner Platz in der freien Natur, ein Rucksack, dessen Inhalt und Auftentaltsort ständig ändert, allenfalls noch ein Nachttischchen.


Also: lassen Sie sich inspirieren und dann nichts wie raus!

Frühlingshafte Aktivitäten gibt es unzählige. Wir haben eine für Sie ausgewählt.

 

Futtersuche im Frühlingswald

 

Wir erleben in einem Spiel, wie schwierig es als Vogel ist, genügend Futter zu beschaffen und trotzdem das Nest nicht im Stich zu lassen.

 

Hier gibt es die vollständige Anleitung

 

 

Erich Gyr hat den Klassiker "Naturerlebnis Wald" überarbeitet und erzählt hier von seiner Arbeit.

 

Was ist neu am neuen Naturerlebnis Wald?

 

Erich Gyr: Optisch fällt sofort auf, dass das Buch nun neu mit farbigen Bildern und Illustrationen auch in den Innenseiten daher kommt. Grafisch ist es ebenfalls vollkommen neu gestaltet worden.

Vom Inhalt her habe ich sehr viel umgestellt, bzw. fast alles neu geschrieben. Die Beschreibungen von Methoden bilden nach wie vor den Kern des Inhaltes. Dabei habe ich darauf geachtet die Methoden möglichst einheitlich und praxisgerecht zu beschreiben, auch mit Tipps für Varianten und Abwandlungen. Die alte sehr grosse Methodensammlung habe ich „entrümpelt“, wobei ich Altbewährtes erhalten und neu umschrieben habe und neue Methoden dazu gefügt habe.

Alles in allem sind es nun weniger Methoden als in der letzten Ausgabe, dafür sind diese umfassender beschrieben und variantenreicher.

 

Welche Tipps hast Du für unsere Leserinnen und Leser?

 

Erich Gyr: Beim Schreiben des Buches wurde mir immer wieder klar, dass die Gefahr besteht, dass wir uns als Naturpädagogen zu sehr auf bewährte Methoden zur Umsetzung eines Waldthemas versteifen. Uns fehlt manchmal der Mut bewährte Methoden weiter zu entwickeln oder eben neue zu erfinden. Insofern soll die Methodensammlung im Buch als Sammlung von „Grundrezepten“ verstanden werden, welche angepasst oder verfeinert werden können und auch sollen.

 

Umso besser ist es, wenn die Sammlung als Inspiration für neue zu erfindende Methoden verstanden wird!

 

Haben Sie auch schon selbst neue Methoden erfunden? Lassen Sie es uns wissen!

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