„Naturbezogene Umweltbildung ohne Bildung für nachhaltige
Entwicklung (BNE) können wir uns mit Blick auf die
Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft nicht leisten.
BNE ist ohne naturbezogene Umweltbildung aber nicht
sinnvoll." (Rolf Jucker, SUB)
„Naturbezogene Umweltbildung ohne Bildung für nachhaltige
Entwicklung (BNE) können wir uns mit Blick auf die
Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft nicht leisten.
BNE ist ohne naturbezogene Umweltbildung aber nicht
sinnvoll." (Rolf Jucker, SUB)

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Um das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu erläutern, muss die Definition der Nachhaltigen Entwicklung vorweg genommen werden: Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, welche weltweit die heutigen Bedürfnisse zu decken vermag, ohne für künftige Generationen die Möglichkeit zu schmälern, ihre eigenen Bedürfnisse zu decken (Brundtland, G.H., 1987).
Mit der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) kann die Voraussetzung geschaffen werden, dass Lernende die Idee der nachhaltigen Entwicklung umsetzen: Sie lernen ihre Mitverantwortung zu erkennen und erhalten das Rüstzeug, sich aktiv und konstruktiv an gesellschaftlichen Aushandlungs- und Gestaltungsprozessen im Interesse einer langfristig tragbaren Entwicklung zu beteiligen (Handeln für die Zukunft, SUB).
Im Rahmen einer BNE erwerben die Lernenden die Fähigkeit
Anschauliche Beispiele, wie BNE mit Lernenden umgesetzt werden kann, sind in der Publikation "Handeln statt Hoffen" (Kyburz-Graber, R; Nagel, U; Odermatt, F. Zug, 2010) zu finden.
Stiftung SILVIVA
Geschäftsstelle
Tel. +41 44 291 21 91
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
> Details